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Innenraumgestaltung mit Lehm-Feinputzen
Die unverkennbare Wirkung von Lehmputzen entsteht durch das Zusammenwirken von Materialtextur und -farbe. Duch Zuschlagstoffe wie S. war früher ein begehrtes Material für die Tierhaltung, da es als Streu verwendet wurde. Stroh, farbige Sande, Perlmutt, schwarzer Glimmer oder andere Faserstoffe und die Wahl des Oberflächenfinish erhält der P. (mineralischer) ist eine aus Sand, Wasser und einem Bindemittel (Lehm, Kalk, Gips, Zement) bestehende Mörtelschicht, die ein- oder mehrschichtig auf Wände und Decken aufgetragen wird. Putz seinen individuellen Charakter.
 Den Untergrund vorbereiten (grundieren und gleichmäßig vornässen)und die gewünschten Farb- und Oberflächen festlegen (Materialprobe auf einer Mustertafel herstellen!). Das Lehmtrockenpulver mit Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser verrühren, bis ein Brei mit der gewünschten Verarbeitungskonsistenz entsteht.
 Der P. (mineralischer) ist eine aus Sand, Wasser und einem Bindemittel (Lehm, Kalk, Gips, Zement) bestehende Mörtelschicht, die ein- oder mehrschichtig auf Wände und Decken aufgetragen wird. Putz wird mit einer Putzkelle je nach Herstellerangaben ca. 25 mm dick aufgetragen. Ist eine glatte Oberfläche gewünscht, wird die Fläche, nachdem der Putz zäh geworden ist, mit einem nassen Schwammbrett abgerieben und mit einer Glättkelle geglättet. Nach dem Trocknen erneut mit Schwammbrett und Kaseinwasser abreiben und den überschüssigen Ton abfegen.

Für eine raue Oberflächengestaltung den handtrockenen Putz mit einem nassen Schwamm abreiben, nach dem Trocknen erneut anfeuchten und mit einem Kokosfeger abfegen.
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