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Lehm: Töne der Erde

Seit über 9000 Jahren wird das Naturprodukt Lehm von Menschen als Baustoff eingesetzt und hat in der Menschheitsgeschichte viele Hochkulturen überdauert.
Damals wie heute ist Lehm der Baustoff, der ökologische und baubiologische Anforderungen wie kein anderer erfüllt: Die Herstellung benötigt wenig Als E. wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von E. sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische E., die sich ineinander umwandeln lassen.Energie, Lehm ist bei der Verarbeitung unschädlich für die Haut, er schont die Der Begriff Ressourcen bezeichnet die Gesamtheit aller natürlichen Rohstoffe oder Mittel um bestimmte Aufagben zu lösen.Ressourcen und ist jederzeit wiederverwertbar. Der »Ur-Baustoff« verbessert das Als R. bezeichnet man das Mikroklima (Klima) in einem Raum in eines Gebäudes. Das R. wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflußt.Raumklima, gibt keine Schadstoffe ab, sondern kann sogar Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe binden.
Lehm entsteht als Verwitterungsprodukt der Natur und besteht aus Ton und Sand. Minerale im Ton geben dem Lehm seine individuelle Farbe von Braun-, Rot- bis hin zu Gelbtönen.
Das Besondere an Lehm als Baustoff ist, dass er nicht chemisch abbindet, sondern unter Wasserzugabe wieder formbar wird. Lehm ist also jederzeit vollkommen wiederverwertbar. Lehmkonstruktionen und Bauteile müssen allerdings auch in geeigneter Weise gegen Spritzwasser und Regen geschützt werden.
Lehm ist in loser Form, zum Stampfen, Mauern und Verputzen, als Lehmstein in allen gängigen Ziegelformaten und als Fertigputz verfügbar. Aufgrund seines hohen spezifischen Gewichtes ist er ein hervorragender Wärmespeicher und hat zudem sehr gute Schallschutzeigenschaften.
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