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Bodenfeuchtigkeit
Tritt bei erdberührten Bauteilen und im Bereich des Sockels auf.
Maßgebend für den Grad der Durchfeuchtung ist u.a. die Saugfähigkeit, also das Porengefüge der verwendeten Unter B. versteht man die Berücksichtigung ökologischer Aspekte beim Bauen, so dass durch die Bautätigkeit und die verwendeten Materialien möglichst geringe Eingriffe in die Naturkreisläufe vorgenommen werden, d.h. Luft, Wasser und Boden möglichst wenig beeinträchtigt werden.Baustoffe, da Feuchtigkeit immer aus den grobporigen in die feinporigen Schichten dringt (nie umgekehrt). Die wichtigsten Abdichtungen gegen Bodenfeuchtigkeit sind Fußbodensperrschichten, waagerechte und senkrechte Wandsperrschichten sowie Sperrschichten im Sockelbereich. Richtlinien für die Ausführung von Bauwerksabdichtungen gegen Bodenfeuchtigkeit sind in der Abkürzung für Deutsches Institut für Normung e.V. und Deutsche Industrie NormDIN 4117, gegen nichtdrückendes Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser (DIN 4122) und gegen drückendes Wasser in der DIN 4031 zu finden.
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Stichwortvorschlag: Boden
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