Die Auskühlkennzeit z(h) charakterisiert das Aufwärmverhalten von Bauteilen im Sommer

Die Auskühlkennzeit z(h) charakterisiert das Aufwärmverhalten von Bauteilen im Sommer. Sie errechnet sich als Quotient des Wärmespeichervermögens W und des k-Wertes. Je größer die Auskühlzeit, desto kleiner die Temperaturschwankungen an der Innenseite des Bauteils. Auskühlzeiten von 50 - 80 h sind für einen Aufenthaltsraum vorteilhafte Werte. (Abb. 7.5 Auskühlzeiten Bodenfeuchtigkeit.


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Stichwortvorschlag: Wärmespeicher

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Monitor 21.10.2010: Die Lüge vom teuren Ökostrom - Warum die Stromrechnung wirklich so hoch ist

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